Skinheads prägen maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung des gewaltbereiten Rechtsextremismus. Die Skinhead-Bewegung formierte sich Ende der sechziger Jahre in Großbritannien aus drei anderen Subkulturen, den „Modernists“ (Mods), den „Rude-Boys“ und den „Boot-Boys“.
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Zur Skinhead-Bewegung gehören neben rechtsextremistisch bzw. neonazistisch orientierten Anhängern, wie den Hammerskins oder den Angehörigen der Gruppierung Blood & Honour, viele „unpolitische“ sowie auch linke Skinheads.
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Die Skinhead-Musik nimmt in der gesamten Skinhead-Bewegung eine zentrale Stellung ein. Sie stellt das die Szene maßgeblich prägende Stilelement dar.
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