Linksextremisten lehnen grundlegende Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ab. Als Fernziel streben alle linksextremistischen Zusammenschlüsse die Beeinträchtigung bzw. die Überwindung der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland an.
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Der Begriff "Antifaschismus" wird im allgemeinen Sprachgebrauch sehr unterschiedlich verwendet. Es lohnt sich daher genau hinzu schauen, welche unterschiedlichen politischen Auffassungen damit verbunden sein können.
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Die Entwicklung der Parteien demonstriert am anschaulichsten den Wandel durch den Zusammenbruch des von der Sowjetunion beherrschten kommunistischen Ostblocks.
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Kennzeichnend und namensgebend für die Autonomen war ihre radikale Kritik an dem bürokratischen Organisationsverständnis des Marxismus-Leninismus mit einer zentralistischen Partei als revolutionärer Avantgarde.
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Bei einem Aufmarsch der NPD im Mai 2006 in Rostock störten Gegendemonstranten den Ablauf der Veranstaltung mit Stein- und Flaschenwürfen. Die Polizei nahm mehrere Störer fest und erteilte Platzverweise.
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In Deutschland sind weiterhin 17 internationale Dachverbände mit Sektionen oder Resonanzgruppen aktiv.
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Linksextremisten, vor allem Autonome, greifen Themenfelder auf, die in der Gesellschaft kontrovers diskutiert werden und orientieren sich an den „Unterdrückungsmechanismen“ des Staates, denen die Menschen im kapitalistischen System ausgeliefert seien.
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